Frei zu sein bedeutet nicht nur, seine eigenen Fesseln zu lösen, sondern ein Leben zu führen, das auch die Freiheit anderer respektiert und fördert. ~ Nelson Mandela


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Mein erstes selbst zusammengesetztes Template

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Dieses Wochenende wollte ich mich mit meiner Kolloquiumswahl, die ich am Montag abgeben muss, beschäftigen. Pustekuchen, stattdessen hab ich mein Blogdesign fertiggestellt. Interessanterweise ähnelt es (unbeabsichtigt) farblich sehr meinem ersten Blog Mein spezielles Jahr, auf dem ich über meinen Schüleraustausch berichtet hab.

In meinem Kopf sah das irgendwie besser aus...

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... aber je länger ich mir das ansehe, desto besser gefällt es mir. Ohne viel Schnickschnack, auf das Wesentliche konzentriert. Sehr blau und ein krasser Kontrast zu meinem jetzigen Design. Ich bin noch nicht so ganz davon überzeugt und an einigen technischen Details hapert es noch, aber ich denke, in diese Design-Richtung werde ich mich weiter bewegen. Was sagt ihr?

Das bloggigste Bloggerstöckchen

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Die liebe Mulan ist umgezogen und hat jetzt ihre eigene Domain. Und um dies ausführlichst (nein, das ist das falsche Wort, da gibt es doch so ein ähnliches, ein richtigeres, ah ich habs!) gebührend zu feiern, hat sie das bloggigste Bloggerstöckchen ins Leben gerufen (und nebenbei auch noch ein Gewinnspiel, aber das ist ja wohl eher Nebensache :D) und frei in die bloggigste Bloggerwelt geworfen. Und ich wurde getroffen. Mein Blog tut immer noch weh davon... (Mila, nein, NICHT mimimi!)

Ein Neujahrsvorsatz, der schnell wieder vergessen wird? Bitte nicht.

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Manchmal kreisen Gedanken in meinem Kopf, die nur so danach streben, in die Welt hinausposaunt zu werden. Sei es Politik oder das mangelnde Interesse meiner Schulfreundinnen dafür, sei es Glaube oder die aus unserem Leben verschwindende Religion, sei es Psychologie, Gesellschaft, Naturwissenschaften oder einfach nur das Bedürfnis nach Ruhe, Faulheit, Nichtstun – es gibt so viele Dinge, über die man ich tagelang reden kann, nachdenken kann, ohne zu einem Ergebnis zu kommen. Und beim nächsten Mal fang ich wieder von vorne an, ohne weiter zu kommen.

Über mein Leseverhalten und was mein Blog daraus gemacht hat

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Es ist nicht leicht, Abschied zu nehmen. Einen Schlussstrich zu ziehen. Aber es ist nötig. Ich krebse hier schon eine ganze Weile rum, ohne irgendwie mal etwas Gescheites zu posten. Lauter Tags, zwischendurch ein paar Versuche, meinem Blog neues Leben in Form von neuen Inhalten einzuhauchen, aber nur zu allen heiligen Zeiten.
Ich glaube, ich wusste es schon immer. Ich wusste von Anfang an, dass das Buchbloggen (insbesondere das Rezensieren) nichts für mich ist. Und gleichzeitig wollte ich es nie wahrhaben. Ich dachte, da gewöhne ich mich schon dran. Aber ich fang mal ganz am Anfang an.
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